Die Konjunkturabkühlung in der Autobranche hat auch den Roboterhersteller Kuka erwischt. Nach einer gesenkten Prognose will das Unternehmen nun Millionen einsparen und Arbeitsplätze streichen. Kuka-Roboter (Archiv) Freitag, 11.01.2019 14:49 Uhr Angesichts schlechter laufender Geschäfte will der Roboterhersteller Kuka bis 2021 die Summe von 300 Millionen Euro sparen. Das Ziel
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