Neuseelands Regierungschefin Ardern will Name des mutmaßlichen Attentäters nicht aussprechen

Nach dem Attentat von Christchurch sendet Regierungschefin Ardern eine Friedensbotschaft an Muslime. Und fordert: „Nennen Sie die Namen derer, die ihr Leben verloren, statt des Namens des Mannes, der sie auslöschte“. Getty Images Getty Images Jacinda Ardern Dienstag, 19.03.2019   10:49 Uhr Sie möchte Terroristen keine Bühne bieten: Neuseelands Premierministerin

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US-Vertretung Trump nominiert konservativen Juristen als neuen US-Botschafter in Mexiko

Viele Posten in US-Vertretungen sind noch vakant, zumindest die Personalie für die Botschaft in Mexiko-Stadt scheint entschieden: US-Präsident Trump möchte den konservativen Juristen Christopher Landau entsenden. MICHAEL REYNOLDS/EPA-EFE/REX Donald Trump Dienstag, 19.03.2019   10:50 Uhr Seit Mai vergangenen Jahres war der Botschafterposten in Mexiko-Stadt unbesetzt, als die noch von Ex-Präsident

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Studie So denken die Deutschen über Migration

Laut einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung bewertet eine Mehrheit der Deutschen Einwanderung als Chance. Mehr Flüchtlinge soll das Land aber trotzdem nicht aufnehmen. Bei einem Thema herrscht besonders große Einigkeit. Getty Images Dienstag, 19.03.2019   06:06 Uhr In Deutschland wird seit Sommer 2015 kontrovers über Migration diskutiert. Wie ist die Stimmung

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Mittelmeer Italienisches Schiff rettet 49 Flüchtlinge

Ein Schiff des italienischen Hilfsbündnisses Mediterranea hat im Mittelmeer 49 Flüchtende gerettet. Innenminister Salvini warnte die Helfer, dass ihnen Erleichterung von Menschenhandel vorgeworfen werden könnte. Getty Images Rettungsschiff vor Lampedusa (Symbolbild) Dienstag, 19.03.2019   09:34 Uhr Ein italienisches Hilfsschiff hat vor der Küste Libyens rund 50 schiffbrüchige Flüchtlinge gerettet. Die

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„Hochkonjunktur vorerst vorüber“ Wirtschaftsweise senken Prognose deutlich

Die Wirtschaftsweisen haben ihre Prognose fürs laufende Jahr nahezu halbiert. Die Hochkonjunktur sei „vorerst vorüber“, sagt ihr Vorsitzender. Pharma-Produktion in Darmstadt (Archivbild) Dienstag, 19.03.2019   11:10 Uhr Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat seine Wachtumsprognose deutlich gesenkt. Für 2019 erwarten die Wirtschaftsweisen nun noch einen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts

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