Kasachstans Präsident Tokajew reagiert drastisch auf die massiven Proteste in dem zentralasiatischen Land: Die Polizei darf ohne Vorwarnung das Feuer auf Demonstranten eröffnen. Quelle
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Eklat um Tennisstar Novak Djoković: Absturz eines Heiligen
Der Streitfall Novak Djoković vor den Australian Open steht für einen neuen Umgang mit Sportidolen. Doch je mehr Menschen den offenbar ungeimpften Superstar kritisieren, desto mehr feiern ihn sein Vater und seine Landsleute. Quelle
WeiterlesenZahlen des RKI: Sieben-Tage-Inzidenz springt auf über 300
Dem Robert Koch-Institut wurden binnen 24 Stunden 56.335 Neuinfektionen gemeldet. Zudem registrierten die Gesundheitsämter in Deutschland 264 weitere Virus-Todesfälle. Quelle
WeiterlesenNews: Karl Lauterbach, Wladimir Putin, Christine Lagarde, Novak Djokovic, Australien
Hat Karl Lauterbach das Team Vorsicht verlassen? Opfert der kasachische Machthaber die Unabhängigkeit seines Landes? Und wie kommt Tennisstar Djokovic wieder aus der australischen Quarantäne? Das ist die Lage am Freitag. Quelle
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WeiterlesenAustraliens Innenministerin über Novak Djokovic: »Er kann jederzeit gehen«
Schwere Vorwürfe erhob der Vater von Tennisstar Novak Djokovic nach dessen Einreisedrama in Australien. Sein Sohn sei »wie im Gefängnis eingesperrt«. Nun widersprach die Regierung in Canberra entschieden. Quelle
WeiterlesenDer Grenzfall Djokovic: Proteste in Serbien, offene Fragen in Australien
In Belgrad gehen seine Unterstützer auf die Straße, in Melbourne geht Novak Djokovic gegen seine drohende Abschiebung vor: Der wohl ungeimpfte Tennisstar soll unvollständige Unterlagen vorgelegt haben. Quelle
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WeiterlesenKasachstan: Dutzende Tote und Hunderte Verletzte, Truppen aus Russland im Einsatz
In Almaty sind erneut Schüsse zu hören: Die Lage in Kasachstan ist äußerst angespannt, Beobachter sprechen von vielen Toten. Russische Truppen sind mittlerweile im Einsatz. Quelle
WeiterlesenMali: Die Franzosen gehen, die Russen kommen
Französische Truppen haben sich zurückgezogen, nun rücken nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters russische Soldaten in Timbuktu ein. Im nordafrikanischen Mali ist auch die Bundeswehr stationiert. Quelle
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