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Wirecard und Virtual Solution: Was den Unternehmer Nicolaus von Rintelen mit Jan Marsalek verbindet
Nicolaus von Rintelen hatte Kontakt zu dem abgetauchten Wirecard-Manager Jan Marsalek. Das ist pikant – weil seine Firma Virtual Solution die sensible Kommunikation der Ministerien absichert. Quelle
WeiterlesenHomeoffice bewahrte deutsche Wirtschaft vor Corona-Absturz
22,1 Prozent: So stark hätte das Bruttoinlandsprodukt laut einer Studie im vergangenen Jahr schrumpfen können, gäbe es nicht den Heimarbeitsplatz – und das Internet. Quelle
WeiterlesenAmpel-Koalition will Ministererlaubnis bei Kartellfällen abschaffen
Die Vertreter der mutmaßlich neuen Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP wollen dem Bundeswirtschaftsminister die Erlaubnis nehmen, sich über Beschlüsse des Kartellamts hinwegzusetzen. Quelle
WeiterlesenCorona-Kollaps in Deutschland: Die Lebensretter können nicht mehr
Der Pflegenotstand schwelt seit Jahren, nun wird er lebensbedrohlich: Die Intensivstationen kommen an ihre Grenzen, weil es an Pflegekräften mangelt. Wie konnte es so weit kommen? Die SPIEGEL-Titelstory. Quelle
WeiterlesenCoronavirus:
Warum es einen großen Unterschied macht, ob die Impfquote bei 70 oder 85 Prozent liegt. Wie es um die Versorgung im Krankenhaus steht. Und das Neueste aus der Forschung. Unser Corona-Wochenüberblick. Quelle
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WeiterlesenKongo: Wie der Kabila-Clan die Staatskasse plünderte – Eine Bank, eine Briefkastenfirma und ein Überfall
Es ist das größte Datenleck in der Geschichte Afrikas: Recherchen des SPIEGEL und seiner internationalen Partner enthüllen, wie die Familie des Ex-Präsidenten Kabila über Jahre hinweg mindestens 138 Millionen Dollar Staatsgeld einstrich. Quelle
WeiterlesenMittelmeer: Seenotretter werfen libyscher Küstenwache »Kidnapping«-Drohung vor
»Ihr kennt die Regeln in Libyen«: Die Berliner Hilfsorganisation Sea-Watch hat Aufnahmen eines Funkverkehrs mit der libyschen Küstenwache veröffentlicht. Darin werden Retter mutmaßlich bedroht. Quelle
WeiterlesenFußball-WM 2022: 50 Arbeitsmigranten im vergangenen Jahr in Katar gestorben
Sie bauten Stadien, Hotels und Straßen – meist unter katastrophalen Bedingungen: 50 Arbeitsmigranten sind bei den Vorbereitungen auf die WM in Katar offenbar ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere wurden verletzt. Quelle
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