Der Cornflakes-Hersteller Kellogg’s nimmt eine Neuausrichtung seines Geschäfts vor. Es soll aufgeteilt werden in drei voneinander unabhängige Unternehmen. Quelle
WeiterlesenKategorie: Wirtschaft
Kohlekraftwerke für Strom: RWE-Mitarbeiter dürfen erst später in Frührente gehen
Mithilfe von Kohlekraftwerken will die Bundesregierung den Gasverbrauch senken. Damit die Anlagen weiterlaufen können, lässt der Energiekonzern RWE Mitarbeiter nun nicht wie geplant in den Vorruhestand starten. Quelle
WeiterlesenFynn Kliemann wittert öffentlich-rechtliche Verschwörung
In einem neuen Video schimpft der Influencer Fynn Kliemann auf Journalisten und Teile der »woken, linken Szene«, die ihn kaputtmachen wolle. Ist das eine neue PR-Strategie, um sein Unternehmen zu retten? Quelle
WeiterlesenRobert Habeck über gedrosselte Gas-Lieferungen aus Russland: »Es ist eine angespannte, ernste Lage«
Wirtschaftsminister Habeck hat Schritte angekündigt, um die sinkenden Gaslieferungen aus Russland zu kompensieren. Die Industrie unterstützt die Pläne. Die Preise könnten laut RWE aber noch jahrelang hoch bleiben. Quelle
WeiterlesenEU-Kommission: Gesperrtes Oligarchen-Vermögen in der EU soll sich seit April fast verdoppelt haben
Jachten, Immobilien oder Gemälde: Russische Milliardäre haben in großem Umfang Zugriff auf ihre Vermögen verloren. Zuletzt wurde laut einem Bericht deutlich mehr eingefroren – besonders Deutschland habe aufgeholt. Quelle
WeiterlesenRMT: Großbritannien droht größter Bahnstreik seit 30 Jahren
Trotz wochenlanger Gespräche fehlt eine Einigung: Die Briten müssen sich in der kommenden Woche auf landesweite Streiks einstellen – die umfassendsten seit 1989. Erhebliche Störungen seien »unvermeidbar«. Quelle
WeiterlesenUS-Regierung knöpft sich Trumps Anti-China-Zölle vor
Mit Zöllen wollte Donald Trump den Rivalen China im Zaum halten. Doch angesichts der hohen Inflation in den USA schaut sich Finanzministerin Yellen nun einige Abgaben genauer an. Der Grund: Sie sieht eher Schaden als Nutzen. Quelle
WeiterlesenCredit Suisse: Russischer Oligarch fordert 500 Millionen Franken
Er sieht sich von einem Ex-Berater um einen Teil seines Vermögens gebracht: Der russischstämmige Oligarch Witali Malkin fordert von der Credit Suisse einem Bericht zufolge 500 Millionen Franken. Die Bank wehrt sich. Quelle
WeiterlesenKursrutsch: Bitcoin fällt unter 20.000 Dollar – und zwar deutlich
Im November kostete ein Bitcoin noch rund 68.000 Dollar – am Samstag so wenig wie seit Dezember 2020 nicht mehr. Experten zufolge könnte es für die Kryptowährung noch weiter abwärts gehen. Quelle
WeiterlesenWie der Hauskauf doch noch klappt – und eine solide Finanzierung gelingen kann
Die Preise steigen, doch der Traum von der eigenen Immobilie kann noch wahr werden. Hier erklärt die unabhängige Beraterin Stefanie Kühn, wie eine solide Finanzierung aussieht – und wovon Sie die Finger lassen sollten. Quelle
Weiterlesen