Aung San Suu Kyi Umgang mit Rohingya-Krise hätte „besser“ ausfallen können

Für ihr Schweigen wurde Myanmars De-facto-Regierungschefin kritisiert. Jetzt hat sie Fehler in der Rohingya-Krise eingeräumt, verteidigte aber auch die Sicherheitskräfte – und die Verhaftung von Journalisten. Aung San Suu Kyi Donnerstag, 13.09.2018   09:52 Uhr Die Uno spricht von „ethnischer Säuberung“, 700.000 Menschen verließen das Land: Die Rohingya-Krise sorgt weltweit

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Aung San Suu Kyi Umgang mit Rohingya-Krise hätte „besser“ ausfallen können

Für ihr Schweigen wurde Myanmars De-facto-Regierungschefin kritisiert. Jetzt hat sie Fehler in der Rohingya-Krise eingeräumt, verteidigte aber auch die Sicherheitskräfte – und die Verhaftung von Journalisten. Aung San Suu Kyi Donnerstag, 13.09.2018   09:52 Uhr Die Uno spricht von „ethnischer Säuberung“, 700.000 Menschen verließen das Land: Die Rohingya-Krise sorgt weltweit

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Htin Kyaw Burmas Präsident tritt zurück

Er gilt als enger Vertrauter von De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi: Burmas Präsident Htin Kyaw hat sein Amt aufgegeben. Zuletzt hatte es Spekulationen über seinen gesundheitlichen Zustand gegeben. Mittwoch, 21.03.2018   06:31 Uhr Der Präsident von Burma, Htin Kyaw, ist mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Er habe darum gebeten, aus seinem

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