Streit über Fahrverbote Scheuer bereitet Klage gegen Österreich vor

Im Maut-Streit mit Österreich bereitet das Bundesverkehrsministerium eine Klage gegen das Nachbarland vor. Minister Scheuer nannte die Lkw-Blockabfertigung sowie die Straßensperrungen „zutiefst diskriminierend“. Angelika Warmuth/dpa Österreichische Polizeikontrolle Montag, 24.06.2019   13:41 Uhr „Dieses Verhalten kann ich nur aufs Schärfste zurückweisen“: Wegen der Blockabfertigung von Lastwagen an der Tiroler Grenze sowie

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Streit über Fahrverbote Scheuer bereitet Klage gegen Österreich vor

Im Maut-Streit mit Österreich bereitet das Bundesverkehrsministerium eine Klage gegen das Nachbarland vor. Minister Scheuer nannte die Lkw-Blockabfertigung sowie die Straßensperrungen „zutiefst diskriminierend“. Angelika Warmuth/dpa Österreichische Polizeikontrolle Montag, 24.06.2019   13:41 Uhr „Dieses Verhalten kann ich nur aufs Schärfste zurückweisen“: Wegen der Blockabfertigung von Lastwagen an der Tiroler Grenze sowie

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Lösung im Namensstreit mit Nordmazedonien „Der Nobelpreis für Tsipras wäre angemessen“

Griechenlands Außenminister Georgios Katrougalos nennt die Lösung im Namensstreit mit dem Nachbarland Nordmazedonien historisch – und bekräftigt die griechischen Reparationsforderungen an Deutschland. Alexis Tsipras (l.) und Zoran Zaev Montag, 11.03.2019   17:04 Uhr Mehr als 27 Jahre lang haben sich zwei europäische Staaten – Griechenland und das heutige Nordmazedonien –

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Griechenland und Mazedonien Zahlreiche Festnahmen nach Protesten gegen Namensabkommen

Der Name „Nordmazedonien“ für das Nachbarland gilt eigentlich als sicher, Rechtsradikale in Griechenland protestieren aber bis zuletzt dagegen. Mindestens zehn Menschen wurden dabei festgenommen. Demonstranten in Athen Freitag, 25.01.2019   13:45 Uhr Nach fast 30 Jahren Streit um den Namen Mazedoniens steht das griechische Parlament kurz vor der Abstimmung. Griechenlands nördlicher

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Bürgerkrieg im Jemen Verletzte Huthi-Rebellen ausgeflogen

Die Vereinten Nationen haben etwa 50 verletzte Huthi-Kämpfer ins Nachbarland Oman gebracht. Deren medizinische Versorgung gilt als Voraussetzung für das Gelingen der Friedensgespräche. Jemens Gesundheitsminister Taha al-Mutawakil (links), am Flughafen von Sanaa Montag, 03.12.2018   21:09 Uhr Die Vereinten Nationen haben am Montag etwa 50 verletzte Rebellen aus dem Bürgerkriegsland

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