Fußball-Weltmeisterschaft 2022 Katar plant WM-Quartiere in Iran

Katar will Teilnehmer-Mannschaften der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 offenbar im Ausland unterbringen, genauer: in Iran. Das sei „Teil des operativen Plans“, so der WM-Chef. Allerdings muss die Fifa erst noch zustimmen. Fans im Khalifa-Stadion in Doha (Archivbild) Montag, 12.11.2018   21:44 Uhr WM-Chef Hassan al-Thawadi bestätigte der französischen Nachrichtenagentur AFP Überlegungen, dass Quartiere

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Fußball-Weltmeisterschaft 2022 Katar plant WM-Quartiere in Iran

Katar will Teilnehmer-Mannschaften der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 offenbar im Ausland unterbringen, genauer: in Iran. Das sei „Teil des operativen Plans“, so der WM-Chef. Allerdings muss die Fifa erst noch zustimmen. Fans im Khalifa-Stadion in Doha (Archivbild) Montag, 12.11.2018   21:44 Uhr WM-Chef Hassan al-Thawadi bestätigte der französischen Nachrichtenagentur AFP Überlegungen, dass Quartiere

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Wut auf Wirtschaftspolitik Wall-Street-Boss greift Donald Trump an

Kenneth Jacobs hält offenbar nicht viel von US-Präsident Trump. Dessen Handels- und Steuerpolitik sei für Amerika und die Weltwirtschaft „besorgniserregend“, meint der Chef der Investmentbank Lazard. Donald Trump Freitag, 09.11.2018   18:10 Uhr Im Prinzip müsste Kenneth Jacobs, Chef der US-Investmentbank Lazard und einer der einflussreichsten Wall-Street-Manager, zu Donald Trumps

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Schuldenkrise in Italien Banken pumpen frisches Geld in Italiens Rettungsfonds

Die fünf größten italienischen Geldhäuser treffen offenbar konkrete Vorkehrungen für den Ausbruch einer schweren Bankenkrise: Sie zahlen Milliarden in einen Bankenrettungsfonds. Filiale des italienischen Geldhauses Unicredit (Archiv) Freitag, 09.11.2018   11:42 Uhr Insgesamt 2,75 Milliarden Euro wollen italienische Geldinstitute in den italienischen Bankenrettungsfonds einzahlen, um im Fall von Marktturbulenzen kleineren

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Brexit-Verhandlungen May verbreitet Zweckoptimismus

Ist der Brexit-Deal greifbar nahe? Die britische Regierung versorgt Medien offenbar seit Tagen mit Meldungen über angebliche Fortschritte in den Verhandlungen mit der EU. Brüssel wundert sich. Theresa May Dienstag, 06.11.2018   20:01 Uhr Glaubt man einigen britischen Medien, gehen die Brexit-Verhandlungen im Eiltempo voran. Premierministerin Theresa May habe mit

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