Ermittlungen gegen Bundeswehrdolmetscher So lockte der Geheimdienst den Spion in die Falle

Über mehr als ein Jahr beobachtete der Militärgeheimdienst MAD einen Bundeswehrübersetzer, der für Iran spioniert haben soll. Am Ende überführten die Fahnder den mutmaßlichen Verräter mit einem Täuschungsmanöver. Militärischer Abschirmdienst (MAD) in Köln (Archivbild) Mittwoch, 16.01.2019   18:34 Uhr Die Enttarnung und Festnahme eines mutmaßlichen Spions aus den Reihen der

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Rüstungswettlauf US-Geheimdienst warnt vor Chinas neuer Militärtechnologie

China verfügt dem US-Militärgeheimdienst zufolge über einige der fortschrittlichsten Waffensysteme der Welt. Die wachsenden Kapazitäten sollen demnach auch Taiwan einschüchtern. Chinesischer Flugzeugträger im Pazifik Mittwoch, 16.01.2019   12:59 Uhr Die USA sind angesichts der militärischen Entwicklung Chinas zunehmend besorgt. Nach mehreren ambitionierten Reformen und technologischen Entwicklungen verfüge das Land über

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„Prachtregion“ Werberat rügt Landkreis wegen sexistischer Trikotwerbung

„Prachtregion“ stand quer über dem Gesäß der Volleyballerinnen des Bundesligisten Suhl. Das sei als Witz gemeint gewesen, gab die zuständige Landrätin an. Der deutsche Werberat mochte nicht drüber lachen. imago/Gerhard König Volleyball-Frauen des VfB SUHL gegen Schwarz-Weiß Erfurt Mittwoch, 16.01.2019   14:32 Uhr Der Werbespruch „prachtregion.de“ auf der Rückseite der

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+++ Der Morgen live +++ US-Geheimdienst warnt vor Chinas neuen Militärtechnologien

China verfügt dem US-Militärgeheimdienst zufolge über einige der fortschrittlichsten Waffensysteme der Welt. Die wachsenden Kapazitäten sollen demnach auch Taiwan einschüchtern. Die Live-News. Chinesischer H-6K-Bomber auf Patrouille Mittwoch, 16.01.2019   06:11 Uhr Herzlich willkommen bei Der Morgen @SPIEGELONLINE. Bis 9 Uhr begleitet Sie heute Marius Mestermann beim Start in den Tag – hier

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Gescheitertes Abkommen Europaparlament berät über Folgen des Brexit-Votums

Die EU will nach dem deutlichen Nein des britischen Parlaments zum Austrittsvertrag über Konsequenzen sprechen. Auf Premierministerin May kommt ein Misstrauensvotum zu. Getty Images Mittwoch, 16.01.2019   08:12 Uhr Nach dem vernichtenden Votum des britischen Parlaments berät das Europaparlament in Straßburg ab 8.30 Uhr über das Ergebnis. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

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