„Scheiße noch mal“ Salvini und Asselborn geraten bei Ministertreffen aneinander

Italiens Innenminister Matteo Salvini brachte mit einer Äußerung über „neue Sklaven“ in Europa Luxemburgs Minister Jean Asselborn in Rage. Die Politiker lieferten sich ein Wortgefecht – dokumentiert auf Facebook. Matteo Salvini Samstag, 15.09.2018   00:21 Uhr Mit Äußerungen zur Migration hat der Italiens Innenminister Matteo Salvini Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn

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„Scheiße noch mal“ Salvini und Asselborn geraten bei Ministertreffen aneinander

Italiens Innenminister Matteo Salvini brachte mit einer Äußerung über „neue Sklaven“ in Europa Luxemburgs Minister Jean Asselborn in Rage. Die Politiker lieferten sich ein Wortgefecht – dokumentiert auf Facebook. Matteo Salvini Samstag, 15.09.2018   00:21 Uhr Mit Äußerungen zur Migration hat der Italiens Innenminister Matteo Salvini Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn

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Koalitionsstreit GroKo vertagt Entscheidung über Maaßen

Die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD haben sich entschieden: Sie vertagen den Streit über den Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. Nächste Woche soll es weitergehen, erfuhr der SPIEGEL aus Regierungskreisen. FILIP SINGER/EPA-EFE/REX/Shutterstock Horst Seehofer und Andrea Nahles vor dem Kanzleramt Donnerstag, 13.09.2018   18:09 Uhr Die Parteichefs der Großen Koalition haben

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Koalitionsstreit GroKo vertagt Entscheidung über Maaßen

Die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD haben sich entschieden: Sie vertagen den Streit über den Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. Nächste Woche soll es weitergehen, erfuhr der SPIEGEL aus Regierungskreisen. FILIP SINGER/EPA-EFE/REX/Shutterstock Horst Seehofer und Andrea Nahles vor dem Kanzleramt Donnerstag, 13.09.2018   18:09 Uhr Die Parteichefs der Großen Koalition haben

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Schadensersatz im Dieselskandal Rechtsdienstleister kündigt weitere Klagen gegen VW an

Der Rechtsdienstleister MyRight vertritt Tausende Kläger im Streit über manipulierte Dieselautos. Nun sollen 13.000 Schadensersatzklagen hinzukommen – und weitere werden geprüft. Getty Images VW-Werk in Wolfsburg Donnerstag, 13.09.2018   16:17 Uhr Im Rechtsstreit um Schadensersatz für manipulierte Dieselautos von Volkswagen will die Klägerseite nachlegen. Der Rechtsdienstleister MyRight kündigte 13.000 weitere

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