Bergbau in Kentucky Nach der Kohle kommt der Whiskey

01.11.2018 – Im Wahlkampf hat Donald Trump stets versprochen, die Kohleindustrie zu stärken. Doch selbst Colin Fultz, Trump-Fan und Ex-Bergarbeiter, glaubt nicht mehr daran. Er verdient sein Geld mittlerweile mit einer einst illegalen Familientradition. Empfehlungen zum Video Amerika von oben: Alabama aus der Luft Hessen: Ex-Basketball-Profi führt Wahlkampf in Turnhallen

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Waffenexporte Saudi-Arabien ist zweitbester Kunde der deutschen Rüstungsindustrie

Eigentlich hatte die Große Koalition versprochen, keine Waffen an Parteien im Jemen-Krieg zu liefern. Dennoch hat die Bundesregierung seit Januar nur für ein Zielland mehr Rüstungsexporte genehmigt als für Saudi-Arabien. Verladung eines Küstenschutzboots für Saudi-Arabien in Mecklenburg-Vorpommern Freitag, 19.10.2018   07:41 Uhr Saudi-Arabien ist eine führende Kraft im Jemen-Krieg –

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Waffenexporte Saudi-Arabien ist zweitbester Kunde der deutschen Rüstungsindustrie

Eigentlich hatte die Große Koalition versprochen, keine Waffen an Parteien im Jemen-Krieg zu liefern. Dennoch hat die Bundesregierung seit Januar nur für ein Zielland mehr Rüstungsexporte genehmigt als für Saudi-Arabien. Verladung eines Küstenschutzboots für Saudi-Arabien in Mecklenburg-Vorpommern Freitag, 19.10.2018   07:41 Uhr Saudi-Arabien ist eine führende Kraft im Jemen-Krieg –

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Marketingaktion Französischer WM-Titel kostet chinesischen Sponsor Millionen

Ein chinesischer Sponsor hatte seinen Kunden versprochen, den Kaufpreis zurückzuerstatten, sollte Frankreich Weltmeister werden. Jetzt kommen auf die Firma Kosten in Millionenhöhe zu. AP/dycj – Imaginechina Produkte von Vatti Montag, 30.07.2018   12:35 Uhr Frankreichs Triumph bei der Fußballweltmeisterschaft kommt einen chinesischen Sponsor teuer zu stehen. Vatti, ein Hersteller für

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Nigerianer bei der WM Ausharren in Russland

Hunderte Nigerianer kamen zur WM nach Russland – dubiose Firmen hatten ihnen versprochen, dass sie nicht nur Fußball gucken, sondern nach dem Turnier in Europa bleiben können. Jetzt kommen sie nicht mehr in ihr Land zurück. SPIEGEL ONLINE Samstag, 14.07.2018   17:32 Uhr Auf Isomatten harren sie aus, meist junge

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Nigerianer bei der WM Ausharren in Russland

Hunderte Nigerianer kamen zur WM nach Russland – dubiose Firmen hatten ihnen versprochen, dass sie nicht nur Fußball gucken, sondern nach dem Turnier in Europa bleiben können. Jetzt kommen sie nicht mehr in ihr Land zurück. SPIEGEL ONLINE Samstag, 14.07.2018   17:32 Uhr Auf Isomatten harren sie aus, meist junge

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