Selbstmordattentate Ein Toter und mehrere Verletzte bei Anschlägen in Tunis

In der tunesisches Hauptstadt haben sich kurz nacheinander zwei Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Bei den Anschlägen gab es mehrere Verletzte, ein Polizist wurde getötet. Fethi Belaid/AFP Tunesische Sicherheitsbehörden am Ort des ersten Anschlags Donnerstag, 27.06.2019   13:47 Uhr Bei zwei Selbstmordanschlägen in der tunesischen Hauptstadt Tunis sind mindestens neun

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Mordfall Lübcke Zwei weitere Festnahmen im Mordfall Lübcke – Waffenlieferant und Vermittler gefasst

Im Mordfall Lübcke hat die Polizei nach SPIEGEL-Informationen zwei weitere Verdächtige festgenommen. Auch ein Waffenversteck wurde entdeckt. Ralph Orlowski/REUTERS Donnerstag, 27.06.2019   08:45 Uhr Den Ermittlern im Mordfall Lübcke ist ein weiterer Fahndungserfolg gelungen. Auf Hinweis des Geständigen Stephan Ernst nahm die Polizei nach SPIEGEL-Informationen zwei weitere Personen fest. Ein

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Mordfall Lübcke Zwei weitere Festnahmen im Mordfall Lübcke – Waffenlieferant und Vermittler gefasst

Im Mordfall Lübcke hat die Polizei nach SPIEGEL-Informationen zwei weitere Verdächtige festgenommen. Auch ein Waffenversteck wurde entdeckt. Ralph Orlowski/REUTERS Donnerstag, 27.06.2019   08:45 Uhr Den Ermittlern im Mordfall Lübcke ist ein weiterer Fahndungserfolg gelungen. Auf Hinweis des Geständigen Stephan Ernst nahm die Polizei nach SPIEGEL-Informationen zwei weitere Personen fest. Ein

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Boeing 737 Max US-Luftfahrtbehörde entdeckt neues „mögliches Risiko“

Die schlechten Nachrichten für den US-Flugzeugbauer Boeing reißen nicht ab: Nach den zwei Abstürzen von 737-Max-Maschinen müssen für eine Wiederzulassung nun zusätzliche Auflagen erfüllt werden. Lindsey Wasson/ REUTERS Eine 737 Max im Boeing-Werk in Renton, Washington: Der Flugzeugbauer arbeitet eigenen Angaben zufolge daran, die neuen FAA-Anforderungen zu erfüllen Donnerstag, 27.06.2019  

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Eilantrag abgelehnt, Einreise verweigert Flüchtlinge scheitern vor Gericht und müssen auf See bleiben

Seit zwei Wochen kreuzt die „Sea-Watch 3“ mit 42 Menschen an Bord über das Mittelmeer. Italien verweigert die Einreise. Die Flüchtlinge haben den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angerufen – ohne Erfolg. Guglielmo Mangiapane / Reuters Flüchtlinge an Bord der „Sea-Watch 3“ (Archivfoto vom 27. Januar 2019) Dienstag, 25.06.2019   20:50

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Eilantrag abgelehnt, Einreise verweigert Flüchtlinge scheitern vor Gericht und müssen auf See bleiben

Seit zwei Wochen kreuzt die „Sea-Watch 3“ mit 42 Menschen an Bord über das Mittelmeer. Italien verweigert die Einreise. Die Flüchtlinge haben den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angerufen – ohne Erfolg. Guglielmo Mangiapane / Reuters Flüchtlinge an Bord der „Sea-Watch 3“ (Archivfoto vom 27. Januar 2019) Dienstag, 25.06.2019   20:50

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