Pressestimmen zum Attentat in Christchurch „Halb beschämt, halb wütend vor Trauer“

„Die Gefahr des Rechtsterrorismus grob unterschätzt“: Internationale Medien kommentieren die Anschläge auf zwei neuseeländische Moscheen. Der Überblick. Jaimi Chisholm/Getty Images Trauernde im australischen Melbourne Samstag, 16.03.2019   13:51 Uhr Die Anschläge auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind das wichtigste Thema in der internationalen Presse. Bislang gehen die Behörden

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Christchurch Attentäter interessierte sich für rechtsextreme Soldaten in der Bundeswehr

„Typisch für eine aggressive neurechte Subkultur“: Der Attentäter von Christchurch teilte Artikel über rechtsextreme Soldaten – und war vom norwegischen Massenmörder Anders Breivik inspiriert. Brenton Harrison Tarrant vor Gericht Samstag, 16.03.2019   13:06 Uhr Er bezeichnete sich in seinem Manifest selbst als „Rassisten“, „Ethnonationalisten“ und „Ökofaschisten“, vor Gericht machte er

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Bevorstehender Brexit „Größte Tragödie in der Geschichte der EU“

Die Briten wollen ihren EU-Austritt verschieben, doch dafür müssen alle Mitglieder der Union zustimmen. Deutschland und Luxemburg stellen eine wichtige Bedingung, die Kommission warnt vor Chaos. WILL OLIVER/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock Anti-Brexit-Demonstration in London (Archivbild) Samstag, 16.03.2019   09:46 Uhr Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hält eine Zustimmung aller EU-Mitgliedsstaaten zu

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Neuseeland Wo Spitzenpolitiker keine Bodyguards haben

Neuseeland galt als friedliches Land: Vor Kurzem lehnte es Premierministerin Jacinda Ardern noch ab, die Mitglieder ihrer Regierung unter Personenschutz zu stellen. Der jüngste Anschlag könnte das ändern. Getty Images Jacinda Ardern Samstag, 16.03.2019   09:02 Uhr Für Jacinda Ardern sind viele Dinge normal, die für andere Spitzenpolitiker undenkbar wären:

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Revisionsklausel Kramp-Karrenbauer bringt früheren Koalitionscheck ins Spiel

Eigentlich will die Große Koalition erst im Herbst eine Halbzeitbilanz ziehen. Nun aber sagt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer: Bei verschlechterter Wirtschaftslage könne man „schon im Sommer andere Antworten benötigen“. Getty Images Annegret Kramp-Karrenbauer Samstag, 16.03.2019   11:01 Uhr Annegret Kramp-Karrenbauer schlägt vor, die Halbzeitbilanz der Koalitionsarbeit vorzuziehen, falls die Wirtschaftslage dies erfordert.

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