Die „Junge Alternative“ steht wegen ihrer Nähe zu Rechtsextremen in der Kritik. Nun verordnet sich die Organisation einen Elf-Punkte-Plan: Unter anderem will sie nicht mehr die erste Strophe der Nationalhymne singen. Plakat der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) Freitag, 30.11.2018 17:58 Uhr Der Verfassungsschutz beobachtet die „Junge Alternative“ (JA) in
WeiterlesenMedienbericht AfD-Jugend will jetzt gemäßigter wirken